Für Städte, Gemeinden und Kommunen
Wohnungsverwaltung für Städte, Gemeinden und Kommunen
Mit immocloud verwaltest du die Mietwohnungen deiner Kommune an einem Ort: Mietverhältnisse, Mieteingänge, Nebenkostenabrechnung und Dokumente. Der Stand bleibt nachvollziehbar, auch wenn ein Kollege in Urlaub geht oder in den Ruhestand wechselt.
Über 19.000 Vermieter und Hausverwaltungen vertrauen auf immocloud
Ausgangslage
Typische Herausforderungen in der kommunalen Wohnungsverwaltung
Bei vielen kleinen Beständen laufen die Mietwohnungen neben anderen Aufgaben mit. Dann liegt das Wissen oft bei einer Person, in Excel-Listen und Aktenordnern. Solange diese Person da ist, funktioniert das. Bei Vertretung, Ruhestand oder einer Prüfung wird es schwierig.
Vielleicht kommt dir das bekannt vor
Es fehlt ein zentrales System
Oft kommt dann eine weitere Excel-Liste dazu oder eine eigene Lösung je Gebäude. Auf Dauer wächst der Abstimmungsaufwand im Team, und der Bestand hängt weiter an einzelnen Personen.
Was ist immocloud für Städte, Gemeinden und Kommunen?
immocloud ist eine Cloud-Software für die Wohnungsverwaltung. Städte, Gemeinden und Kommunen verwalten damit ihre eigenen Mietwohnungen: Gebäude, Wohnungen, Mieter, Verträge, Zahlungen und Dokumente an einem Ort. Dazu gehört die Nebenkostenabrechnung, die in der Verwaltung oft Betriebskostenabrechnung heißt. Du arbeitest im Browser und brauchst dafür keine eigenen Server in der Verwaltung.
Ein großer Teil der Wohnungen in kommunaler Hand gehört kommunalen Wohnungsunternehmen. Daneben vermieten Städte und Gemeinden Wohnungen direkt aus der eigenen Verwaltung. Für diese Bestände ist immocloud gedacht.
In drei Schritten zum Start
So läuft der Wechsel zu immocloud für deine Verwaltung ab.
1. Demo und Angebot
Im Gespräch zeigen wir dir immocloud und klären, welcher Tarif passt. Ab 100 Einheiten erstellt unser Vertrieb ein individuelles Angebot.
2. Daten übernehmen
Objekte und Kontakte legen wir beim Wechsel für dich an. Welche weiteren Daten wir übernehmen, klären wir im ersten Gespräch.
3. Loslegen
Du lädst dein Team ein, verbindest bei Bedarf das Bankkonto und startest. Unser Support hilft montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr.
Funktionen
Liegenschaftssoftware für Mietwohnungen: die Funktionen im Überblick
Mit diesen Funktionen arbeitet deine Verwaltung im Alltag mit den gemeindeeigenen Wohnungen.
Gemeindeeigene Wohnungen strukturiert verwalten
Alle Gebäude, Wohnungen und Mietverhältnisse siehst du in einer Übersicht, mit Sollmiete, Kaution und Vertragsdaten. Änderungen pflegst du direkt am Mietverhältnis, Mietverträge und Belege liegen im passenden Ordner am Objekt. So arbeiten alle mit demselben Stand.
Mehr zur Mietverwaltung
Mieteingänge und Rückstände im Blick
Verbindest du das Bankkonto, ordnet immocloud Mieteingänge automatisch der richtigen Sollstellung zu. Ist eine Zahlung nicht eindeutig, bekommst du einen Vorschlag zur Prüfung. Am 7. jedes Monats kommt per E-Mail eine Übersicht, welche Mieten überfällig sind.
Mehr zum Finanzmanagement
Weniger Stress, mehr Überblick
Teste immocloud 45 Tage kostenlos und behalte Mieten, Kosten und Dokumente an einem Ort im Blick.
Sicherheit
Ein sicheres Zuhause für deine Daten
Alle deine Daten werden sicher in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland verwaltet. Es findet kein Datentransfer ins Ausland statt.
Rechenzentrum
in Deutschland
Datensicherheit
DSGVO-konform
AES256-GCM
verschlüsselt
Mitgliedschaft
bei der GDD
Nebenkostenabrechnung inklusive Heizkosten und CO₂-Aufteilung
Die gebuchten Kosten übernimmt immocloud in die Nebenkostenabrechnung, einschließlich Heizkosten und CO₂-Kostenaufteilung. Leerstand weist die Abrechnung gesondert aus, diese Kosten trägt die Kommune als Eigentümerin. Auch als Vermieterin muss die Gemeinde die Abrechnung bis zum Ende des zwölften Monats nach dem Abrechnungszeitraum mitteilen (§ 556 Abs. 3 BGB).
Mehr zur Nebenkostenabrechnung
Vorgänge und Zuständigkeiten im Team
Reparaturen und andere Aufgaben führst du als Vorgang mit Aufgaben, Fristen und Verantwortlichen. Handwerker und Dienstleister hinterlegst du als Kontakte und verknüpfst sie mit dem Vorgang. Arbeiten mehrere Benutzer in immocloud, sieht die Vertretung Verlauf, Kommentare und offene Aufgaben am Vorgang.
Mehr zum Vorgangsmanagement
Passt immocloud zu deiner Kommune?
Für wen immocloud gedacht ist und für wen nicht
Dafür ist immocloud gemacht
Dafür ist immocloud nicht gedacht
Demo anfragen
Demo für deine Kommune anfragen
Nenn uns kurz, wie viele Einheiten deine Kommune verwaltet. Unser Vertriebsteam meldet sich bei dir, zeigt dir immocloud in einer Online-Vorführung und erstellt dir auf Wunsch ein Angebot.
Klare Strukturen für den Wohnungsbestand deiner Kommune
immocloud unterstützt dich dabei, die Mietwohnungen deiner Kommune nachvollziehbar zu verwalten, auch wenn sich Zuständigkeiten ändern.
FAQ
Häufige Fragen zur Wohnungsverwaltung für Kommunen
Für Städte, Gemeinden und Kommunen, die eigene Mietwohnungen direkt in der Verwaltung führen. Die Tarife staffeln sich nach der Anzahl der Einheiten, deshalb passt immocloud zu kleinen und größeren Beständen. Für technisches Gebäudemanagement, Pacht oder Grundstücksverwaltung mit Katasterbezug ist immocloud nicht gedacht.
Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Einheiten. Die Tarife bis 50 Einheiten findest du mit Preisen auf der Tarifseite. Ab 100 Einheiten erstellt unser Vertrieb ein individuelles Angebot.
Ja, das geht ab dem Tarif Investor. Du lädst Kollegen per E-Mail ein und legst für jeden Bereich fest, ob jemand keinen Zugriff hat, lesen, bearbeiten oder löschen darf. Rechte für einzelne Gebäude oder Wohnungen lassen sich nicht vergeben.
Die Daten liegen in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Alles zur Sicherheit bei immocloud findest du auf unserer Website.
Berichte exportierst du als Excel, und Buchungsdaten stellst du im DATEV-Format bereit. Eine direkte Schnittstelle zur kommunalen Haushaltssoftware gibt es nicht. Welche Übergabe für deine Verwaltung passt, klären wir in der Demo.
Beim Wechsel können wir deine Objekte und Kontakte für dich anlegen. Alle Daten kannst du alternativ über eine Excel-Vorlage selbst importieren. Welche Daten wir für deinen Bestand übernehmen sollen, besprechen wir im ersten Gespräch.
Auch für eine Gemeinde als Vermieterin gilt § 556 Abs. 3 BGB: Die Abrechnung muss dem Mieter spätestens bis zum Ende des zwölften Monats nach dem Abrechnungszeitraum mitgeteilt werden. Danach kann die Kommune Nachzahlungen in der Regel nicht mehr verlangen.
Für den Betrieb von immocloud nicht. Die Software läuft im Browser, Updates spielen wir zentral ein. Für unterwegs gibt es zusätzlich eine mobile App.
Ja. Du kannst immocloud 45 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten anzugeben. Wenn du lieber erst einen Überblick möchtest, frag eine Demo an.
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