Für Vermieter und Hausverwaltungen
CO₂-Kostenaufteilung für deine Nebenkostenabrechnung
Mit immocloud teilst du die CO₂-Kosten deiner Heizung direkt in der Nebenkostenabrechnung auf. immocloud stuft dein Gebäude nach dem Stufenmodell ein und rechnet Mieter- und Vermieteranteil aus.
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Über 19.000 Vermieter und Hausverwaltungen vertrauen auf immocloud
So geht’s
So kommt die CO₂-Kostenaufteilung in deine Abrechnung
Objekt einrichten
Am Objekt wählst du im Reiter „CO₂“, womit geheizt wird, und trägst Hemmnisse nach § 9 mit Nachweis ein. Ob dein Gebäude als Wohn- oder Nichtwohngebäude zählt, leitet immocloud aus den Flächen deiner Einheiten ab.
Werte erfassen
Verteilst du die Heizkosten selbst in immocloud, legt der Abrechnungsassistent im Schritt „Kosten erfassen“ die Zeile „CO2-Kosten“ an. Danach beantwortest du bis zu drei Fragen und trägst die Werte aus deiner Rechnung ein.
Prüfen und abschließen
Du siehst in einer Übersicht den Rechenweg bis zum Mieter- und Vermieteranteil. Im versandfertigen Anschreiben bekommt der Mieter einen eigenen Abschnitt zur CO₂-Kostenaufteilung.
Direkt beantwortet
So teilt immocloud die CO₂-Kosten auf
Für Abrechnungszeiträume ab 2023 rechnet immocloud die Aufteilung der CO₂-Kosten nach dem Stufenmodell aus. Das sind die wichtigsten Punkte:
Nach welchem Modell stuft immocloud dein Gebäude ein?
Bei Wohngebäuden nach einem Stufenmodell mit 10 Stufen, das vom CO₂-Ausstoß je Quadratmeter und Jahr abhängt. Unter 12 kg trägt der Mieter die CO₂-Kosten vollständig, ab 52 kg trägt er 5 % und der Vermieter 95 %. immocloud zeigt die Stufentabelle nach § 5 Abs. 2 mit deiner markierten Stufe.
Wie behandelt immocloud Gewerbe?
Für Nichtwohngebäude teilt immocloud die CO₂-Kosten 50 zu 50 auf (§ 8). immocloud ordnet dein Gebäude als Nichtwohngebäude ein, wenn die Nutzfläche der Einheiten die Wohnfläche übersteigt.
Wie rechnet immocloud Denkmalschutz und Erhaltungssatzung ein?
Hinterlegst du am Objekt ein Hemmnis nach § 9, halbiert immocloud den Vermieteranteil. Bei zwei Hemmnissen entfällt er, der Mieter trägt dann 100 %. Den Nachweis legt immocloud der Abrechnung bei.
Welche Abrechnungen betrifft das?
Abrechnungszeiträume, die am oder nach dem 01.01.2023 beginnen. Lieferungen mit Rechnungsdatum vor dem 01.01.2023 rechnet immocloud nicht ein. Bei Wärmepumpe, Strom sowie Holz und Pellets fällt kein CO₂-Preis an, eine Aufteilung entfällt.
Key Takeaways
Einrichtung
Einmal am Objekt festlegen, wie aufgeteilt wird
Am Objekt legst du im Reiter „CO₂“ einmal fest, womit geheizt wird und ob Hemmnisse wie Denkmalschutz vorliegen. Deine Abrechnungen übernehmen diese Angaben.
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Erfassung
Den passenden Weg für deine Heizung wählen
Verteilst du die Heizkosten selbst in immocloud, legt der Assistent die Zeile „CO2-Kosten“ für dich an. Ein paar kurze Fragen führen dich zum passenden Weg für deine Rechnung.
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Weniger Stress, mehr Überblick
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Rechenweg
Einstufung und Anteile nachvollziehen
immocloud zeigt dir Schritt für Schritt, wie die Aufteilung zustande kommt, und hebt deine Stufe hervor. Steckt der CO₂-Preis schon in der Brennstoffrechnung, ziehst du ihn dort ab und legst ihn nicht doppelt um.
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Abrechnung
Mieter- und Vermieteranteil in der Abrechnung ausweisen
In der Vorschau siehst du bei jedem Mieter, wie viel seiner Abrechnung auf CO₂-Kosten entfällt. Im PDF für deine Mieter steht die Aufteilung in einem eigenen Abschnitt, Nachweise legt immocloud bei.
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Mehr zu CO₂-Kosten
Willst du erst schätzen, nachlesen oder deine Heizkosten abrechnen?
CO₂-Anteil schätzen
Du willst vorab wissen, wie hoch dein Anteil ungefähr ist? Unser CO₂-Rechner für Vermieter gibt dir eine erste Schätzung, ohne Konto.
Was ist die CO₂-Abgabe?
Woher der CO₂-Preis kommt und was du als Vermieter wissen solltest, liest du in unserem Ratgeber zur CO₂-Abgabe für Vermieter.
Heizkosten nach Verbrauch verteilen
Die CO₂-Kosten hängen an deinen Heizkosten. Wie du die verbrauchsabhängig verteilst, zeigt unsere Seite zur Heizkostenabrechnung.
Klar abgegrenzt
Was die CO₂-Kostenaufteilung übernimmt und was bei dir bleibt
Das bleibt bei dir
Das übernimmt immocloud
Weitere Funktionen für Vermieter
Mit immocloud verwaltest du Mieten, Finanzen, Dokumente und Kommunikation an einem Ort.
FAQ
Häufige Fragen zur CO₂-Kostenaufteilung in der Nebenkostenabrechnung
Ja. Für eine erste Schätzung ohne Konto gibt es unseren CO₂-Rechner für Vermieter. In der Nebenkostenabrechnung rechnet immocloud mit den Werten aus deiner Lieferanten- oder Messdienstrechnung. Die Abrechnung kann deshalb von der Schätzung abweichen.
Am Objekt den Energieträger, bei Fernwärme die Angabe zum Anschluss an eine EU-ETS-Anlage und gegebenenfalls Hemmnisse nach § 9 mit Nachweis. In der Abrechnung die Werte aus deiner Rechnung, bei der Lieferantenrechnung zum Beispiel CO₂-Kosten, CO₂-Ausstoß und Rechnungsdatum. Was noch fehlt, zeigt dir die Fußzeile im Fenster.
Dann wählst du den Weg „Rechnung des Mieters“. Für jedes Mietverhältnis legst du eine Karte an, immocloud stuft nach der Fläche der Einheit ein. Den Vermieteranteil schreibt die Abrechnung diesem Mieter gut.
Hat der Messdienst die CO₂-Kosten schon aufgeteilt, trägst du Mieteranteil und Einstufung aus seiner Abrechnung ein und lädst die Berechnungsgrundlage hoch. immocloud rechnet dann nichts nach und legt die Grundlage der Abrechnung bei. Hat er noch nicht aufgeteilt, berechnet immocloud die Einstufung wie bei einer Lieferantenrechnung. Die Werte trägst du selbst ein.
Dann wählst du „Ohne Emissionsdaten“. immocloud teilt in diesem Fall nicht auf und kürzt den Heizkostenanteil je betroffenem Mietverhältnis um 3 % nach § 7 Abs. 4 CO2KostAufG. Die Kürzung ist voreingestellt und steht als eigene Zeile in der Abrechnung.
Sie bekommen einen eigenen Abschnitt „CO2-Kostenaufteilung (§ 7 Abs. 3 CO2KostAufG)“. Darin stehen CO₂-Ausstoß, CO₂-Kosten, Bezugsfläche, spezifischer Ausstoß, Einstufung und ihr Anteil. Hast du Hemmnisse eingetragen oder rechnet ein Messdienst ab, legt immocloud Nachweis und Berechnungsgrundlage bei.
Nein, sie ist Teil der Nebenkostenabrechnung im neuen Abrechnungsassistenten und in allen Tarifen enthalten.
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