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Kostenloser CO2-Rechner für Vermieter

Mit dem kostenlosen CO2-Rechner von immocloud kannst Du jetzt einfach den Kostenanteil für Vermieter und Mieter an den CO2-Kosten Deiner Immobilie berechnen. Diese richten sich nach der Menge des Kohlendioxidausstoßes des Objekts. Nutze den CO2-Rechner und verschaffe Dir Planungssicherheit!

  • Kostenloser CO2-Rechner für Vermieter
  • Kostenanteile einfach selbst berechnen
  • Schnelles Ergebnis mit wenigen Angaben
Jetzt CO2-Kosten berechnen
CO2-Rechner für Vermieter

Einfach und kostenfrei

In drei Schritten zum CO2-Kostenanteil

Unser Rechner bietet Vermietern die Möglichkeit, in drei Schritten einfach ihren CO₂-Kostenanteil zu berechnen.
Auf fossile Brennstoffe wie Heizöl und Erdgas wird ein CO₂-Preis erhoben. Bis Ende 2022 trugen ihn beim Heizen in der Regel die Mieter allein. Für Abrechnungszeiträume ab Januar 2023 werden die Kosten aufgeteilt, sodass sich auch Vermieter daran beteiligen.

Schritt 1

Gib Deine Daten ein

Du benötigst nur die Wohnfläche Deines Objekts und dessen geschätzten Energieverbrauch.

Schritt 2

Ermittle den Energieverbrauch

Trage den Energieverbrauch ein. Diesen findest Du auf der Rechnung Deines Energieversorgers.

Schritt 3

Erhalte Dein Ergebnis

Du erhältst kostenfrei den Anteil der CO2-Kosten, welche auf Dich und Deine Mieter entfallen.

Für Vermieter

Jetzt CO2-Kosten berechnen

Nutze unseren kostenfreien Rechner und ermittle in wenigen Klicks deinen CO2-Kostenanteil.

Allgemeine Angaben

Für welches Jahr möchtest Du die Kosten berechnen?

Wie viel beheizte Wohnfläche hat Dein Mietobjekt?

Erwarteter Energieverbrauch bzw. Emissionen

kWh
Liter
kg

Ergebnis

Mit der Nutzung dieses Services stimme ich den AGB und der Datenschutzrichtlinie zu.

Ergebnis

CO₂-Emissionen (Gesamt):

0 kg

CO₂-Emissionen pro Quadratmeter:
0 kg pro m²
CO₂-Kosten (Gesamt):
0 €

Anteil Vermieter

0%

0 €

Anteil Mieter

0%

0 €

CO₂-Kosten direkt in der Nebenkostenabrechnung aufteilen

Der Rechner liefert dir eine Schätzung. Für die Abrechnung selbst nutzt du immocloud: Du trägst die Werte aus deiner Rechnung ein, immocloud stuft dein Gebäude mit deinen Angaben nach dem Stufenmodell ein und weist die Aufteilung in der Abrechnung für deine Mieter aus.

Deine Vorteile auf einen Blick

Der CO₂-Rechner gibt dir einen schnellen Überblick über die CO₂-Kosten deiner Immobilie. Für die Abrechnung selbst nutzt du die CO₂-Kostenaufteilung in der Nebenkostenabrechnung.

Alle Kosten im Blick

Verschaffe Dir einen Überblick über die zukünftigen Kosten aufgrund der CO2-Steuer.

Planungssicherheit

Gewinne Planungssicherheit über Dein gebundenes Kapital für zukünftige Investitionen

Transparente Kommunikation

Die Aufteilung der Kosten kannst Du direkt mit dem Mieter kommunizieren und schaffst so Vertrauen.

Nachhaltigkeit fördern

Verringere den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid, um langfristig Kosten einzusparen.

Weniger Stress, mehr Überblick

Teste immocloud 45 Tage kostenlos und behalte Mieten, Kosten und Dokumente an einem Ort im Blick.

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immocloud Dashboard mit trusted.de Auszeichnung

Erfahrungen

Warum Vermieter und Verwalter auf immocloud setzen

immocloud bringt mit seiner modernen Benutzeroberfläche Ordnung ins Chaos. Es strukturiert alle Einheiten perfekt und erleichtert die Immobilienverwaltung erheblich. Ein unverzichtbares Tool für jeden, der Effizienz und Klarheit schätzt.

immocloud ist aufgrund der einfachen und intuitiven Bedienung für uns die perfekte Mietverwaltungs-Software. Dank immocloud haben wir unsere Verwaltung in kürzester Zeit erfolgreich digitalisiert.

In immocloud haben wir eine sehr gute Lösung für den Bereich der Sondereigentumsverwaltung gefunden. Besonders schätzen wir die Übersichtlichkeit und die einfache Bedienung.

immocloud hat die für mich bisher übersichtlichste und klarste Darstellung aller Plattformen, was für ein effizientes Assetmanagement von immensem Wert ist.

Überzeugend

Alle Funktionen und Vorteile von immocloud

Unsere Tarife orientieren sich an der Anzahl der von dir zu verwaltenden Einheiten. Die Funktionen sind dabei perfekt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten. Unser kleinster Tarif erlaubt dir schon die Verwaltung von bis zu 5 Einheiten!

Einfache Bedienung

Damit Du sofort loslegen kannst ist unsere Software intuitiv bedienbar.

Automatische Verbuchung von Mieten

Automatische Zuordnung der Mieteingänge auf Basis deiner Buchungen.

Übersichtliche Objektverwaltung

Behalte den Überblick über deine Objekte, Mieter und Mieteingänge.

Integriertes Mieterportal

Biete deinen Mietern innovative Services. Teile Dokumente oder Nachrichten mit Ihnen über das Mieterportal.

Echte Zeitersparnis

Effiziente Mietverwaltung durch Automatisierung von Prozessen. Spare Zeit und Nerven.

Nebenkostenabrechnung erstellen

In 5 Minuten zur versandfertigen Nebenkostenabrechnung. Einfacher kann man es sich kaum machen.

Digitale Dokumentenablage

Speicher deine Dokumente (z.B. Rechnungen, Verträge, etc.) digital an einem zentralen Ort.

Digitaler Nachrichtenversand

Versende Briefe oder E-Mails direkt aus deinem immocloud Account. Zahlungserinnerungen gehen in der App zusätzlich per SMS oder WhatsApp.

Mobile App

Deine Immobilienverwaltung immer dabei – jederzeit und überall.

Smarte Suche

Durchsuche alle deine Dokumente, Einheiten & Kontakte.

Weitere Funktionen für Vermieter

Mit immocloud verwaltest du Mieten, Finanzen, Dokumente und Kommunikation an einem Ort.

Modal „CO₂-Kostenaufteilung“ in immocloud mit erfasster Lieferantenrechnung, Rechenweg und hervorgehobener Einstufung

CO2-Kostenaufteilung

CO₂-Kosten der Heizung in der Nebenkostenabrechnung aufteilen: Einstufung nach dem Stufenmodell, Mieter- und Vermieteranteil, Angaben im Mieter-PDF.

Indexmiete erhöhen in immocloud: Einheit mit dem Button „Mieterhöhung starten“, davor alter und neuer Indexstand, alte und neue Miete und das Datum „Gültig ab“

Indexmiete erhöhen

Mieterhöhung bei Indexmiete in zwei Schritten: Erhöhung je Vertrag erkennen, neue Miete berechnen, Schreiben versenden.

Heizkosten in immocloud einrichten: Dialog mit der Frage zur Wärmeversorgung, Verteilerschlüssel Heizkosten (HKVO) und Ergebnis 30 % nach beheizter Fläche, 70 % nach Verbrauch

Heizkostenabrechnung

Heizkosten nach Grund- und Verbrauchsanteil verteilen, direkt in der Nebenkostenabrechnung.

Vorgangsmanagement in immocloud

Vorgangsmanagement

Alle Immobilien-Aufgaben und To-dos übersichtlich in einer Software.

Vermieter nutzen das Berichte-Center

Berichte-Center

Miet-, Objekt- und Portfolioberichte aus deinen gebuchten Daten erstellen.

Mieterkommunikation mit immocloud

Zentrale Kommunikation

Deine gesamte Kommunikation zentral gebündelt.

Vermieterpaar kontrolliert seine Finanzen

Finanzmanagement

Finanzen und Mieteinnahmen jederzeit im Blick behalten.

Immobilien mit immocloud verwalten

Immobilienmanagement

Verwalte alle deine Immobilien und Einheiten digital und DSGVO-konform.

Mieterin nutzt das Dokumentenmanagement

Dokumentenmanagement

Verwalte deine Dokumente einfach und DSGVO-konform in der Cloud.

Übergabe einer Wohnung

Mietverwaltung

Verträge, Mietzahlungen und Nebenkosten an einem Ort verwalten.

Mann vor seinem Laptop

DATEV-Export

Buchhaltungsdaten im DATEV-Format für deine Steuerberatung exportieren.

Vermieter erstellt seine Nebenkostenabrechnung

Nebenkostenabrechnung

Versandfertige Nebenkostenabrechnung in rund 5 Minuten pro Objekt erstellen.

Übergabe einer Mietwohnung

Wohnungsübergabeprotokoll

Deine nächste Wohnungsübergabe per App dokumentieren und unterschreiben lassen.

Digitaler Mietvertrag in immocloud

Digitaler Mietvertrag

Nur ein paar Klicks zum rechtssicheren Mietvertrag von Haus und Grund.

Mann mit Smartphone in seinem Wohnzimmer

Mobile App

Belege scannen, Mieten buchen und Nachrichten senden, auch unterwegs.

Mann mit Laptop in seinem Wohnzimmer

Zählermanagement

Zählerstände deiner Objekte erfassen und im Blick behalten.

FAQ

Häufige Fragen zur CO2-Steuer

Seit dem 1. Januar 2021 gibt es in Deutschland einen CO₂-Preis auf Heizöl und Erdgas. Grundlage ist das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG). Bis Ende 2022 trugen Mieter diese Kosten über die Heizkosten in der Regel allein.

Für Abrechnungszeiträume, die am oder nach dem 1. Januar 2023 beginnen, werden die CO₂-Kosten nach dem Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG) zwischen Mieter und Vermieter aufgeteilt. Bei Wohngebäuden richtet sich die Aufteilung nach einem Stufenmodell mit zehn Stufen. Das gilt grundsätzlich auch für gelieferte Wärme wie Fernwärme. Bei Nichtwohngebäuden werden die Kosten hälftig geteilt.

Wenn ein Gebäude weniger Kohlenstoffdioxid ausstößt, müssen die Mieter einen größeren Anteil der Kosten tragen. Die Aufteilung der Kosten erfolgt über die jährliche Heizkostenabrechnung.

Übrigens: Die CO2-Steuer ist keine Steuer im eigentlichen Sinne, sondern eine zusätzliche Gebühr aufgrund des Kohlenstoffdioxidausstoßes. Der Begriff „CO₂-Steuer“ hat sich jedoch im alltäglichen Sprachgebrauch durchgesetzt.

Hier findest du unseren Magazin-Beitrag zur CO2-Abgabe für Vermieter.

Der CO₂-Preis soll fossile Brennstoffe verteuern und so Treibhausgase im Gebäudebereich reduzieren. Mieter sollen zu sparsamem Heizen angeregt werden, Eigentümer zu Investitionen in klimaschonende Heizungen und energetische Sanierungen.

Das Zehnstufenmodell der CO2-Steuer ist eine neue Regelung in Deutschland, die seit dem 1. Januar 2023 gilt. Vermieter müssen nun umso mehr von der CO2-Steuer bezahlen, je schlechter die Energiebilanz ihrer vermieteten Objekte ausfällt. Eine ausführliche Erklärung des Modells findest du in unserem Magazinartikel.

Die Aufteilung hängt vom CO₂-Ausstoß des Gebäudes pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr ab. Liegt er unter 12 kg, trägt der Mieter die CO₂-Kosten vollständig. Bei 52 kg oder mehr trägt der Vermieter 95 Prozent und der Mieter 5 Prozent. Dazwischen steigt der Vermieteranteil in Schritten von 10 Prozentpunkten. Ein Effizienzhaus-Standard wie EH 55 spielt für die Einstufung keine Rolle.

Das Stufenmodell gilt für Wohngebäude, in denen mit Brennstoffen geheizt wird, die nach dem BEHG einen CO₂-Preis tragen, etwa Heizöl oder Erdgas. Es gilt auch für gelieferte Wärme wie Fernwärme. Ausgenommen ist Wärme aus Anlagen im europäischen Emissionshandel, wenn das Gebäude erst nach dem 1. Januar 2023 angeschlossen wurde. Für Nichtwohngebäude, etwa reine Büro- oder Gewerbegebäude, gilt eine hälftige Teilung.

Ja. Stehen öffentlich-rechtliche Vorgaben wie Denkmalschutz, ein Anschluss- und Benutzungszwang oder eine Erhaltungssatzung zum Milieuschutz einer wesentlichen energetischen Verbesserung entgegen, halbiert sich der Anteil des Vermieters. Betreffen die Vorgaben sowohl das Gebäude als auch die Heizung, werden die CO₂-Kosten nicht aufgeteilt. Der Vermieter muss die Umstände nachweisen.

Für die Einstufung teilt man den CO₂-Ausstoß laut Brennstoff- oder Wärmerechnung durch die Wohnfläche. Das Ergebnis wird auf eine Nachkommastelle gerundet und in die Stufentabelle eingeordnet. Werte aus dem Energieausweis sind dafür nicht vorgesehen. Eine ausführliche Erklärung zum Zehnstufenmodell steht in unserem Magazinartikel.

In immocloud teilst du die CO₂-Kosten direkt in der Nebenkostenabrechnung auf: du überträgst die Werte aus deiner Brennstoff- oder Messdienstrechnung, immocloud stuft dein Gebäude mit deinen Angaben ein und weist die Aufteilung in der Abrechnung für deine Mieter aus. Mehr dazu auf der Seite CO₂-Kostenaufteilung in der Nebenkostenabrechnung. Du kannst immocloud 45 Tage kostenlos testen.

Magazin

Wissen für Vermieter

Im immocloud-Magazin findest Du wertvolles Wissen rund um die Immobilienverwaltung – von praxisnahen Tipps für Vermieter bis zu aktuellen Trends und rechtlichen Updates.

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