Für Vermieter und Hausverwaltungen
Nebenkostenabrechnung per Software: Abrechnung ohne Stress
Jedes Jahr wieder dieselbe Excel-Tabelle? Mit immocloud erstellst du deine Nebenkostenabrechnung Schritt für Schritt im Assistenten, bis zum versandfertigen Anschreiben.
Jetzt kostenlos testen
Über 18.500 Vermieter und Hausverwaltungen vertrauen auf immocloud
So geht’s
In drei Schritten zur fertigen Nebenkostenabrechnung
Kosten buchen
Du erfasst umlagefähige Kosten unterjährig, per Belegscan oder über deine verknüpfte Bankverbindung.
Abrechnung im Assistenten
Der Assistent führt dich durch Vorauszahlungen, Einheiten und Kosten. Fehlt etwa eine Wohnfläche oder eine Bankverbindung, weist er dich vor der Abrechnung darauf hin.
Prüfen und versenden
In der Vorschau siehst du je Mieter Guthaben oder Nachzahlung. Dann versendest du per E-Mail über das Mieterportal, per Brief oder per Einschreiben.
Vorlage oder Software?
Wann eine Excel-Vorlage für die Nebenkostenabrechnung nicht mehr reicht
Eine Vorlage gibt dir die Struktur vor, rechnen musst du trotzdem selbst. Spätestens bei Mieterwechsel, Leerstand oder einer Gewerbeeinheit im Haus wird das zur Handarbeit.
Mit Excel- oder Word-Vorlage
Du überträgst jeden Beleg von Hand. Mieterwechsel, Leerstand und geänderte Flächen rechnest du selbst tagesgenau um. Für jede Mietpartei baust du ein eigenes Anschreiben und prüfst die Vorauszahlungen einzeln.
Mit immocloud
Gebuchte Kosten landen automatisch in der Abrechnung. Mieterwechsel und Leerstand berücksichtigt immocloud tagesgenau, der Leerstand bleibt beim Eigentümer. Ändert sich eine Fläche im Lauf des Jahres, rechnet immocloud zeitanteilig mit der jeweils gültigen Fläche. Für jeden Mieter entsteht ein versandfertiges PDF mit vollständiger Kostenaufstellung.
Seit wir mit immocloud arbeiten, erledigen wir Nebenkostenabrechnungen in einem Bruchteil der Zeit. Was früher Tage gedauert hat, schaffen wir jetzt nebenbei – das entlastet unser Team enorm und gibt uns Luft für die wirklich wichtigen Aufgaben.
Direkt beantwortet
Was du über die Nebenkostenabrechnung mit Software wissen musst
Kompakt und ohne Umwege beantwortet: Alles, was Vermieter und Hausverwalter zur digitalen Nebenkostenabrechnung wissen müssen.
Wie lange dauert eine Nebenkostenabrechnung mit immocloud?
Rund 5 Minuten pro Objekt statt durchschnittlich 2 bis 3 Stunden in Excel. Nachdem du deine umlagefähigen Kosten unterjährig gebucht hast, übernimmt immocloud die Berechnung, die Verteilung und das Mieteranschreiben. Danach gehst du den Assistenten durch, prüfst die Vorschau und versendest.
Was leistet eine Nebenkostenabrechnungs-Software?
Eine Software für die Nebenkostenabrechnung erfasst umlagefähige Kosten nach § 2 BetrKV und ordnet sie Objekt und Abrechnungszeitraum zu. Sie verteilt die Kosten über Verteilerschlüssel wie Wohn-, Nutz- oder Gesamtfläche, Verbrauch, Personen oder Einheiten. In immocloud kombinierst du dafür auch mehrere Schlüssel mit Prozentanteilen. Am Ende steht ein versandfertiges Mieteranschreiben mit Guthaben oder Nachzahlung und allen Pflichtangaben.
Für wen lohnt sich die digitale Abrechnung?
Von der ersten vermieteten Wohnung bis zum Bestand mit vielen Mietparteien, auch im gemischt genutzten Haus mit Laden. Private Vermieter sparen Zeit, Hausverwaltungen rechnen viele Objekte ab, ohne jede Abrechnung neu aufzubauen. Über 18.500 zufriedene Vermieter und Hausverwaltungen nutzen immocloud. Du testest 45 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten.
Wie sicher sind die Daten?
Alle Abrechnungs- und Mieterdaten werden in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland verarbeitet. immocloud ist DSGVO-konform, nutzt AES256-GCM-Verschlüsselung und ist Mitglied der GDD. Es findet kein Datentransfer ins Ausland statt.
Key Takeaways
Funktionen
Die einfachste Software-Lösung für die Nebenkostenabrechnung
Entdecke die Funktionen unserer Nebenkostenabrechnung: von der Buchung deiner umlagefähigen Kosten über den Assistenten bis zum versandfertigen Mieteranschreiben.
Weniger Stress, mehr Überblick
Teste immocloud 45 Tage kostenlos und behalte Mieten, Kosten und Dokumente an einem Ort im Blick.
Buchung
Umlagefähige Kosten erfassen und automatisch übernehmen
Du buchst deine Kosten unterjährig, direkt dem Objekt und dem Abrechnungszeitraum zugeordnet. Die Kosten kommen per Belegscan oder über deine verknüpfte Bankverbindung. Beim Start der Abrechnung übernimmt immocloud alle gebuchten Kosten in eine Kostentabelle. Dort legst du je Position fest, auf welche Einheiten sie verteilt wird.
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Umlage
Kosten verteilen, auch im gemischt genutzten Haus
Für jede Kostenart wählst du den passenden Verteilerschlüssel, etwa nach Wohnfläche, Personen, Einheiten oder Verbrauch. Mehrere Schlüssel kombinierst du mit Prozentanteilen, zum Beispiel 50 % nach Wohnfläche und 50 % nach Einheiten. Bei Gewerbeeinheiten zählt die Nutzfläche, der Schlüssel Gesamtfläche addiert Wohn- und Nutzfläche. So brauchst du für das Haus mit Laden oder Büro keine Nebenrechnung in Excel.
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Vorlage
Die Abrechnung vom Vorjahr als Vorlage nutzen
Beim Anlegen wählst du eine abgeschlossene Abrechnung als Vorlage. immocloud übernimmt deine Verteilerschlüssel, die Beschreibungen und die manuell erfassten Positionen in derselben Reihenfolge. Die Beträge aus Belegen kommen aus dem neuen Jahr. Manuelle Positionen bringen ihren Betrag aus der Vorlage mit, den prüfst du für das neue Jahr. Ablesewerte übernimmt die Kopie nicht, weil sie zum Zeitraum der Vorlage gehören.
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Sicherheit
Ein sicheres Zuhause für deine Daten
Alle deine Daten werden sicher in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland verwaltet. Es findet kein Datentransfer ins Ausland statt.
Rechenzentrum
in Deutschland
Datensicherheit
DSGVO-konform
AES256-GCM
verschlüsselt
Mitgliedschaft
bei der GDD
Korrektur
Abgeschlossene Abrechnungen korrigieren
Ein Beleg kam zu spät oder eine Fläche war falsch hinterlegt? Du legst eine Korrektur an und nennst den Grund. immocloud erstellt daraus eine neue Version. In der Vorschau siehst du je Mieter den bisherigen und den neuen Saldo. Beim Abschluss storniert immocloud die alte Forderung und bucht die neue. Die ursprüngliche Abrechnung bleibt als frühere Version erhalten.
Jetzt unverbindlich testen
Versand
Die Abrechnung ohne Papierkram versenden
Ist die Abrechnung fertig, siehst du für jeden Mieter, ob ein Guthaben oder eine Nachzahlung entsteht. Für jede Mietpartei wählst du die Versandart: per E-Mail über das Mieterportal, per Brief oder per Einschreiben. Jeder Mieter bekommt ein PDF mit Anschreiben und vollständiger Kostenaufstellung.
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Erfahrungen
Warum Vermieter und Verwalter auf immocloud setzen
Weitere Funktionen für Vermieter
Mit immocloud verwaltest du Mieten, Finanzen, Dokumente und Kommunikation an einem Ort.
FAQ
Häufige Fragen zur Nebenkostenabrechnung von immocloud
immocloud erstellt die komplette Betriebskostenabrechnung für deine Mieter, von der Kostenerfassung bis zum versandfertigen Anschreiben. Deine Kosten kommen über die verknüpfte Bankverbindung und den OCR-Belegscan in die Buchhaltung. Beim Start der Abrechnung übernimmt immocloud sie automatisch, sodass du nichts doppelt pflegst und keine Beträge von Hand überträgst. Du brauchst kein kaufmännisches Vorwissen: immocloud führt dich in aufeinander aufbauenden Schritten durch die Abrechnung, auch wenn du gerade erst mit dem Vermieten startest.
Du verteilst jede Kostenart über den passenden Schlüssel, zum Beispiel nach Wohn-, Nutz- oder Gesamtfläche, Verbrauch, Personen oder Einheiten. Mehrere Schlüssel kombinierst du mit Prozentanteilen, die zusammen 100 % ergeben. Individuelle Verteilerschlüssel legst du mit wenigen Klicks auf Objektebene an, und für jede Kostenart lässt sich der Schlüssel vorbelegen. Die Kosten kannst du auf das ganze Objekt, auf einzelne Mietparteien oder direkt auf einen bestimmten Mieter umlegen.
Ja, du kannst die Heizkosten mit immocloud abrechnen. Über das zentrale Zählermanagement erfasst du deine Zähler und Zählerstände pro Einheit und Objekt, inklusive Zählertausch sowie Haupt- und Nebenzähler. Rechnet ein externer Dienstleister deine Heizkosten ab, trägst du die Abrechnungssumme je Einheit ein und legst sie direkt auf die Mietpartei um. Die Original-Abrechnung hängst du dabei als PDF ans Mieteranschreiben an.
Ja. Beim Anlegen wählst du eine abgeschlossene Abrechnung als Vorlage. immocloud übernimmt Verteilerschlüssel, Beschreibungen und manuelle Positionen in der bisherigen Reihenfolge. Manuelle Kosteneinträge, Zählerbelege und Anhänge kannst du einzeln abwählen. Die Beträge aus Belegen holt immocloud aus dem neuen Jahr, manuelle Positionen bringen ihren Vorjahresbetrag mit.
immocloud erkennt unterjährige Mieterwechsel und Leerstände automatisch und rechnet die Kosten für Ein- und Auszug tagesgenau ab. Trägst du beim Auszug einen Zwischenablesestand ein, legt immocloud die verbrauchsabhängigen Kosten für diese Mietpartei verbrauchsgenau um. immocloud weist Leerstand gesondert aus und legt ihn nicht auf die Mieter um: Er bleibt beim Eigentümer.
Ja, immocloud rechnet mit den tatsächlich geleisteten Vorauszahlungen deiner Mieter und weist dabei den Anteil von Kaltmiete und Vorauszahlung getrennt aus. Vor dem Start der Abrechnung kannst du die Vorauszahlungen je Mieter prüfen und bei Bedarf anpassen. Am Ende weist immocloud pro Mieter transparent aus, ob ein Guthaben oder eine Nachzahlung entsteht.
Ja, du kannst die Vorauszahlung für die Nebenkosten und die Heizkosten in der Abrechnung individuell pro Mieter anpassen. immocloud schlägt dir dafür einen Betrag auf Basis der tatsächlich entstandenen Kosten im Abrechnungszeitraum vor, den du übernehmen oder frei anpassen kannst. Guthaben oder Nachzahlung aus der Abrechnung schreibt immocloud direkt in die Mietübersicht des Mietverhältnisses.
immocloud erzeugt die Abrechnung mit allen Pflichtangaben und einer nachvollziehbaren Tabelle, die für jede Kostenart die Gesamtkosten, den Umlageschlüssel und den Anteil deines Mieters zeigt. Die von immocloud vorgegebenen Kostenarten sind bereits als umlagefähig oder nicht umlagefähig gekennzeichnet. Nur bei eigenen Kostenpositionen legst du das selbst fest. So baust du die Abrechnung Schritt für Schritt auf, ohne einzelne Beträge von Hand zu übertragen.
Ja. Du legst eine Korrektur an und gibst den Grund an. immocloud erstellt daraus eine neue Version, die du bearbeitest und abschließt. Beim Abschluss storniert immocloud die alte Forderung und bucht die neue. Die ursprüngliche Abrechnung bleibt als frühere Version erhalten.
Alle Abrechnungen eines Objekts verschickst du in einem Rutsch. Je Mietpartei wählst du die Versandart: per E-Mail über das Mieterportal, per Brief oder per Einschreiben. immocloud erzeugt dafür für jeden Mieter ein versandfertiges PDF mit dem Anschreiben, der vollständigen Kostenaufstellung und dem Hinweis auf Guthaben oder Nachzahlung. Enthalten ist auch eine Aufstellung der Lohnkosten aus haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen, die dein Mieter in seiner Steuererklärung geltend machen kann.
immocloud erstellt die Betriebskostenabrechnung für deine Mieter, für Wohnungen genauso wie für Gewerbeeinheiten und gemischt genutzte Objekte. Bei Gewerbeeinheiten weist immocloud die Mehrwertsteuer aus; den Steuersatz stellst du pro Kostenart ein. Eine Obergrenze bei den Einheiten gibt es nicht: immocloud eignet sich vom einzelnen Vermieter bis zum großen Objekt mit vielen Mietparteien. Was immocloud nicht abdeckt, ist die WEG-Hausgeldabrechnung für Eigentümergemeinschaften.
Magazin
Wissen für Vermieter
Im immocloud-Magazin findest du wertvolles Wissen rund um die Immobilienverwaltung, von praxisnahen Tipps für Vermieter bis zu aktuellen Trends und rechtlichen Updates.
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