Du exportierst deine Belege für die Steuerberatung und beim Steuerbüro kommen PDFs mit kryptischen Dateinamen an, die jemand
von Hand der passenden Buchung zuordnen muss? Das war gestern.
Beim Belegexport für DATEV erzeugt immocloud neben den Beleg-PDFs ein Inhaltsverzeichnis, das deinem Steuerbüro sagt, was
die einzelnen Dateien sind. Bisher stand darin fast nichts, nur ein Code und der Dateiname. Dieses Inhaltsverzeichnis füllen
wir jetzt mit allen Angaben, die DATEV zulässt. Deine Belege kommen damit nicht mehr als anonyme PDF-Sammlung an, sondern
sauber benannt, einsortiert und durchsuchbar.
Das bringt dir der erweiterte Belegexport:
- Belegart, ob es sich um eine Eingangs- oder Ausgangsrechnung handelt, steht automatisch dabei
- Kurzbeschreibung, Datum, Betrag und Geschäftspartner pro Beleg auf einen Blick, zum Beispiel „15.03.2024 1.234,56 EUR
Sanitär Mike“ - Durchsuchbare Stichworte, Objekt, Einheit, Kontakt, Datum, Betrag, Belegnummer und Buchungstext erscheinen in „DATEV
Belege online“ als durchsuchbare Notiz, du findest einen Beleg später also zum Beispiel über Objekt oder Betrag wieder - Automatische Ablage, die Belege werden nach Buchführung, Objektname und Monat in Ordner sortiert
- Zuordnung zum Steuerbüro, Berater- und Mandantennummer sowie der Mandantenname sind hinterlegt, sodass DATEV den Export
automatisch dem richtigen Steuerberater und Mandanten zuordnet - Export-Zeitraum, der gewählte Zeitraum steht im Inhaltsverzeichnis, zum Beispiel „Belegexport 01.01.2024 bis 31.03.2024″ Alle Angaben zieht immocloud automatisch aus der zugehörigen Buchung, also Betrag, Datum, Buchungstext, Belegnummer, Kontakt
sowie Objekt und Einheit. Du musst nichts zusätzlich eintippen. Ist ein Beleg keiner Buchung zugeordnet, exportierst du ihn
wie bisher mit Code und Dateinamen, er funktioniert also weiterhin.